26.07 - 31.07.2016

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Pilger, denk ans Radio und Dein Taufdatum!

2016-07-26 / Wolontariat

Jeder Pilger, der am WJT in Krakau teilnimmt, sollte ein kleines Radio besitzen, dank welchem er die simultanen Übersetzungen wird hören können.

Die Übersetzungsgruppe ermöglicht den Pilgern aus der ganzen Welt das Hören und Verstehen der Worte des Papstes und erlaubt somit auch eine volle Teilnahme und das Erleben der zentralen Veranstaltungen.

„Die simultane Übersetzung wird in allen offiziellen Sprachen des WJT übertragen: polnisch, englisch, spanisch, französisch, italienisch, ukrainisch, deutsch, portugiesisch und russisch. Die Bischofskonferenz der Tschechischen Republik ermöglicht auch noch die Übersetzung in die tschechische Sprache“ sagt Anna Chmura, die Koordinatorin der Kommunikationsabteilung des Organisationskomitees des WJT.

Nach Krakau sind Pilger aus 187 Ländern gekommen. Die Übersetzung, die sie dank Radioapparaten nutzen können, helfen ihnen in einem tieferen Erleben der Veranstaltungen. Die Organisatoren erinnern an das Besitzen von Kopfhörern und Ersatzbatterien. Vom Nutzen von Mobiltelefonen anstatt von Radios wird jedoch abgeraten, da die Batterie schnell leer wird.

Die Übersetzungen in den jeweiligen Sprachen sind zu einer bestimmten Frequenz und nur an den Orten der zentralen Veranstaltungen (auf der Błonia-Wiese und Campus Misericordiae) verfügbar.

spanisch: 88,3 MHz
ukrainisch: 89,9 MHz
französisch: 91,8 MHz
deutsch: 93,2 MHz
portugiesisch: 94,6 MHz
polnisch: 98,5 MHz
italienisch: 98,9 MHz
tschechisch/ slowakisch: 100,0 MHz
englisch: 105,4 MHz
russisch: 107,9 Mhz


Die Pilger, die an der Aussendungsmesse, die am 31. Juli stattfindet, teilnehmen, erinnern wir daran, ihr Taufdatum zu kennen, da sie es dort auf einer weißen Schärpe aufschreiben können.

Das Glaubensbekenntnis während der Aussendungsmesse wird ein besonderer Moment für die Polen, die an dem Treffen mit dem Papst teilnehmen, da es mit dem 1050. Jubiläum der Taufe Polens verbunden sein wird.

Die Schärpen werden den registrierten Pilgern auf dem Campus Misericordiae ausgeteilt. „Wir ermutigen alle dazu, ihr Taufdatum auf dem weißen Schal aufzuschreiben. Das Auflegen der weißen Schärpe durch die Teilnehmer kann ein Moment der Rückkehr an die Quelle unserer Berufung sein. Dies vereint uns auch, da wir in Christus eine Familie bilden.“, präzisiert Pfr. Dr. Stanisław Mieszczak SCJ.

Ewa Kasperek
Übersetzung: Monika Włoszczyk


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