26.07 - 31.07.2016

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Kardinal Dziwisz: Wir senden Euch allen herzliche Grüße aus der polnischen Heimat von Johannes Paul II

2016-07-30 / Papież Franciszek


Zahlreiche Pilger, man schätzt 1,6 Mio., empfingen heute Papst Franziskus auf dem Campus Misericordiae. Ein buntes Menschenmeer jubelte und freute sich über die Ankunft des Heiligen Vaters.

In Begleitung von 6 jungen Menschen, als Symbol für alle Kontinente, ging der Papst heute durch das Tor der Barmherzigkeit. Es waren: Joseph Gulliford, stellvertretend für Europa, Emily Yeh für Asien, Elena Balazquez für Lateinamerika, Piotr Szarkowski für Nordamerika, Ralambo Lay für Afrika und Anna-Margaret Leung-Wai für Australien. Völlig unerwartet lud der Papst Pilger in sein Papamobil ein, um gemeinsam mit ihnen zum Altar zu fahren. Er nahm Platz auf seinem Sitz… und die Jungen rund um ihnen auf den Brettern des Altars.
Kardinal Dziwisz begrüßte den Papst:
Herzlich willkommen Heiliger Vater und alle Versammelten am Campus Misericordiae. Auf diesem ausgedehnten Gelände, das sich heute in unseren Augen zum Ort des letzten Abendmahls verwandelt und auf dem wir zu Schülerinnen und Schülern unseres Meisters aus Nazareth werden. Es sind ihrer unzählige aus allen Kontinenten und Ländern, jedoch verbindet sie in diesen Tagen nur eine einzige Sprache: die Sprache des Glaubens, der Brüderlichkeit und der Liebe. Diese jungen Menschen warten auch auf Dein Wort, ausgedrückt in der Liebe, hier und jetzt in Krakau, sieh, Heiliger Vater, wir sind viele, aber es sind unserer heute noch mehr Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt, welche dank Radio – und Fernsehübertragungen mit uns an dieser Vigilfeier teilnehmen können. Ich heiße Euch alle sehr herzlich willkommen, Schwestern und Brüder, wir senden Euch unsere herzlichsten Grüße aus der polnischen Heimat des hl. Johannes Paul II aus Krakau, der Stadt des Karol Wojtyła.
Wir grüßen Euch aus der Stadt, die auf besondere Art und Weise lebt und Hauptstadt der göttlichen Barmherzigkeit ist. Heiliger Vater, die Jungen sind die Hoffnung der Kirche, sie sind Deine Zuversicht und die Erwartung des dritten Jahrtausends. Sie werden das Evangelium des Friedens in einer neuen Sprache, mit einer neuen Sensibilität und neuer Hoffnung verkünden. Das, was sie hier während des Weltjugendtages 2016 in Polen und Krakau erlebt haben und erleben werden, wird sie sicher schon darauf einstimmen“, sagte Kardinal Dziwisz.
Der Papst hörte gemeinsam mit den Jungen aus allen Kontinenten die Ausführungen, basierend auf einem Programm in Anlehnung an die Gebete der hl. Faustina. „Hilf mir, o Herr…“. Die Inszenierung orientierte sich am Hauptmotiv der Vigilfeier, am „Weg zu Jesus“. Die einzelnen Szenen wurden durch Bekenntnisse von Menschen bereichert, die ihre Glaubenserfahrungen geteilt zu haben.
AS
Übersetzung: Aleksander Brożyniak
Fot. Marcin Mazur

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