26.07 - 31.07.2016

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Der Papst besucht die Prezentki-Schwestern

2016-07-28 / Papież Franciszek


Papst Franziskus besuchte, bevor er zum Sanktuarium auf Jasna Góra fuhr, das Kloster der Prezentki-Schwestern (polnische Ordensgemeinschaft der Schwestern der Darstellung Mariens im Tempel, lat. Congregatio Virginum a Praesentatione Beatae Mariae Virginis) und den ehemaligen Krakauer Metropoliten Kardinal Franziskus Macharski im Universitätskrankenhaus.

Im Kloster der Schwestern der Darstellung Mariens war der Papst nicht wie angegeben um 7.40 Uhr, aber schon um 7.15 Uhr.

Beim Betreten der Johannes-des-Täufers und Johannes-des-Apostels-Kirche wurde der Papst von den Schwestern begrüßt.

In der Kirche betete Franziskus, legte einen Blumenstrauß unter dem Bild von der Muttergottes von Heiligen Johannes [Matka Boża Świętojańska- auch Mutter Gottes von Rücknahme der Sklaven oder Mutter Gottes der Freiheit-Anmerkung der Übersetzerin]. Er ging weiter zur Seitenkapelle, wo sich die Reliquien der Seligen Zofia Czeska, der Gründerin des Ordens, befinden. Dort betete er ebenfalls. In der Kirche schrieb er sich in das dortige Gedenkbuch ein.

Das ganze Ereignis bereicherte die Jugend aus den Schulen, die von den Schwestern geleitet werden, mit ihrem Gesang.

„Im Namen des Ordens übergab die Generaloberin Mutter Olga Papst Franziskus einen Kelch mit Marien-Dekoration, als Symbol dessen, dass sie ein Marien-Orden sind. Die Jugendvertreter der Schule in Rzeszów und Krakau übergaben hingegen ein Messgewand als ein Geschenk für den Priester, die Brücke zwischen dem Himmel und den Menschen.“, sagt Schwester Alexandra Duda.

Schwester Alexandra Duda sagt, dass die Vorbereitungen für das Kommen des Papstes Franziskus von Gott begannen, denn vor ein paar Jahren fingen die Renovierungen in der Kirche anlässlich des 50. Jubiläums der Krönung des Bildes der Muttergottes.

„Wir führten intensive innerliche Vorbereitungen für die päpstliche Visite durch.
Wir haben sehr viel mit unseren Schüler für den Papst gebetet. Wir haben aufmerksam seinen Worten zugehört, um sich noch besser auf diesen wichtigen Moment vorzubereiten.“, fügt Schwester Alexandra hinzu.

Inoffiziell und nicht geplant war das frühere Kommen des Papstes zum kranken Kardinal Macharski.

Kinga Kiercz, PAP
Übersetzung: Monika Włoszczyk
Korrektur: Joanna Oślak
Fot. Paulina Krzyżak

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