26.07 - 31.07.2016

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Der Generalkoordinator des WJT Bischof Damian Muskus sagt Danke

2016-08-03 / News


„Während dieser paar Tage war ich der Zeuge des Guten in Ausführung von Papst Franziskus und Millionen junger Menschen, die ihre Herzen für das Wort öffneten, welches sie vom dem Vertreter Petri gehört haben“ sagte Bischof Damian Muskus auf der Zusammenfassungskonferenz des WJT.


Das wichtigste und am häufigsten benutzte Wort auf der Konferenz war „Danke“. Es richtete sich an alle Institutionen, die für die Mitorganisation des WJT und die Sicherheit der Pilger verantwortlich waren – der Woiwode von Kleinpolen Józef Pilcha, der Vorsitzende der Woiwodschaft von Kleinpolen Jacek Krupa und der Bürgermeister von Krakau Jacek Majchrowski.

Der Ausdruck der Dankbarkeit wurde an alle Dienste gerichtet: die Polizei, die Feuerwehr, das Militär, der Rettungsdienst, die Freiwilligen und Pfadfinder. Sie waren überall dort anwesend, wo die Pilger waren. „Danke“ hörten ebenfalls die Journalisten für die Berichterstattung in Polen und in der ganzen Welt, aber vor allem bedankte sich Bürgermeister Majchrowski bei den Einwohner Krakaus, die Pilger aufgenommen haben und ihre Häuser und Plätze zur Verfügung stellten.

Neben den geistlichen und kulturellen Erlebnissen, die wir  in dieser Zeit erfahren haben, erinnerte der Vorsitzende der Woiwodschaft von Kleinpolen an die materiellen Objekte, die man wegen des Weltjugendtages früher fertig gestellt hatte. Er erinnert u.a. an die Beschleunigung des Baus der Station in Łagiewniki mit dem ganzen Straßennetz und das Zentrum der Wirtschaftsaktivität in Brzegi. Jede dieser Investitionen, die aus diesem Anlass entstanden sind, werden von den Einwohnern Krakaus und der ganzen Woiwodschaft genutzt werden können.
„Es wurden bis zu 100 Tonnen gesundes, polnisches Essen verteilt“ sagt Józef Pilch. Die Pilger konnten Säfte aus Łąck, Kabanossi aus Posen und Joghurts probieren, die ihnen sehr geschmeckt haben.

Ein Schock war die Nachricht über einen zehnprozentigen Abstieg der Kriminalität währen des Weltjugendtages. „Der Grund dafür ist, dass wir eine besondere Art von Jugendlichen aufgenommen haben, die positiv zum Leben eingestellt sind, lachen und sich freuen“ sagte Bischof Muskus, aber auch dank der Arbeit vieler Dienste verschiedener Formationen, die gut vorbereitet waren.
Es wird geschätzt, dass 20-30 Prozent der Pilger nach Krakau und Kleinpolen zurückkommen werden. Viele Jugendlichen haben bekannt gegeben, dass sie Polen gerne nochmal besuchen werden. „Krakau ist eine schöne Stadt“ sagte Manuel Costa aus Argentinien und gab gleich hinzu „Ich habe schon nach Hochschulen gesucht, an denen ich studieren könnte, also denke ich, dass ich bald wiederkomme“.

Wie Bischof Damian Muskus angibt wird geschätzt, dass an den zentralen Veranstaltungen während der Eröffnungsmesse bis zu 200 Tausend Pilger teilgenommen haben. Zwei Mal mehr kamen zu dem Papstwillkommen am Donnerstag, zum Kreuzweg am Freitag kamen allerdings bis zu 800 Tausend. Nach Brzegi kamen zu der Vigilfeier am Samstag 1,6 Millionen und wenn es um die Aussendungsmesse am Sonntag geht, konnten mehr als 2,5 Millionen Pilger an ihr teilnehmen. Alle Daten wurden geschätzt, die genauen Zahlen werden wir in den nächsten Tagen kennenlernen.

Ewelina Słomka
Übersetzung: Anna Szargiej
Fot. Paulina Krzyżak

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